Miteinander Neues gestalten

Herzlich Willkommen bei der SPD-Marzling,

wir danken allen Wählerinnen und Wählern, die uns am 16. März ihre Stimme gegeben haben. Wir haben es geschafft, der SPD eine Stimme im Marzlinger Gemeinderat zu verschaffen. Susanne Röpke wird ab jetzt für Sie im Gemeinderat mitarbeiten und dazu beitragen, dass wir „miteinander NEUES gestalten“ können.

Unser Wahlprogramm finden Sie weiterhin hier.

Ihre Gemeinderatskandidaten

Jörn Röpke
Carsten Baum
Reiner Speiser
Susanne Röpke
Keno Horn

 
 

Bildung SPD will multiprofessionelle Teams an Grundschulen stärken

Die SPD hat am 19.4.2018 im Bildungsausschuss des Landtags die Einstellung von Erzieherinnen und Erziehern, sozialpädagogischen, heilpädagogischen und schulpsychologischen Fachkräften beantragt, um die Lehrkräfte bei ihren erzieherischen Aufgaben zu unterstützen.

Jede Grundschule soll über einen Pool von Fachkräften verfügen. Der Bedarf ist offensichtlich, Kinder mit Behinderung und Flüchtlingskinder brauchen besondere Zuwendung, Verhaltensauffälligkeiten nehmen zu.

Der SPD-Antrag (hier im Wortlaut) wurde von Grünen und Freien Wählern unterstützt, von der der CSU jedoch abgelehnt ... dabei hatte Ministerpräsident einen Tag zuvor angekündigt, 500 Schulpsychologen neu einstellen zu wollen.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Freising am 23.04.2018

 

Kreistagsfraktion Fortschritte auf der Baustelle - Besuch der Realschule Gute Änger in Freising

Am 26.3.2018 besuchten die SPD-Kreisräte Beate Frommhold-Buhl, Dieter Thalhammer, Toni Neumaier, Martin Pschorr und Peter Warlimont die noch im Bau befindliche Realschule Gute Änger in Freising, um sich unter der kundigen Führung der Baustellenleitung, der Schulleitung und des Hochbauamts ein Bild zu machen ... Pläne sind schön, aber der eigene Eindruck wiegt ganz anders!

Dank eines hervorragenden Projektmanagements liegt der Schulbau nach wie vor unter dem beschlossenen Kostenlimit - und das Projektmanagement wird es auch schaffen, das sportliche Ziel zu erreichen, den Bau bis zu den Sommerferien bezugsfertig zu bekommen.
Eine Ausgabeküche wird die Schüler, die das offene oder gebundene Ganztagsangebot in Anspruch nehmen, mittags versorgen.

Eine moderne Doppel-Sporthalle wird nicht nur den Schülern, sondern auch den örtlichen Sportvereinen zugute kommen ... man kann hier zwar noch nicht sporteln, aber man sieht, dass es großzügig und hell sein wird.

In sogenannten Lernclustern werden Klassenzimmer und Bereiche für selbstständiges Üben und Arbeiten zusammengefasst ... auch hier kann man bereits erahnen, dass es freundliche und helle Räume sein werden.

Im Außenbereich auf der Südseite zeichnet sich das "grüne Klassenzimmer" ab.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Freising am 26.03.2018

 

Landespolitik Damoklesschwert 3. Startbahn

CSU bedroht die Flughafenregion weiter mit dem Damoklesschwert 3. Startbahn

Wie sehr wünscht man sich in der Flughafenregion, dass endlich die permanente Bedrohung durch die Ausbaupläne verschwinden würde. Doch nur auf den ersten Blick klingen die Meldungen zur neuesten Wendung des designierten Ministerpräsidenten Markus Söder in Sachen 3. Startbahn erleichternd: Vor 2021 sollen die Bagger nicht rollen. In Wirklichkeit handelt es sich nicht um eine Abkehr von den Startbahnplänen, sondern nur um eine durchsichtige Verzögerungstaktik vor den anstehenden Wahlen. Söder und die gesamte bayerische CSU inklusive der örtlichen Abgeordneten Florian Herrmann und Ulrike Scharf schwingen das Damoklesschwert 3. Startbahn weiter über den Köpfen der Bürger der Flughafenregion.

Dabei ist es höchste Zeit für eine Neuausrichtung der Verkehrspolitik. Der Flugverkehr geht einher mit enormem Spritverbrauch, er torpediert alle Bemühungen um mehr Klimaschutz, er belastet Menschen schleichend in gesundheitsschädlicher Weise mit Lärm und Abgasen. Die Eröffnung der ICE-Strecke München-Berlin zeigt, wohin die Reise im wahrsten Sinne des Wortes hingehen muss: Die deutsche Politik muss sich zum Ziel setzen, den innerdeutschen Flugverkehr deutlich zu reduzieren und den Zugverkehr auszubauen, jede Investition in einen Ausbau des Flugverkehrs ist vergeudet.
Geradezu verwerflich ist, dass die CSU immer noch nach Hintertüren sucht, um die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Entscheidung über die 3. Startbahn auszuhebeln. Wer die 3. Bahn auf demokratische Weise durchsetzen will, soll sich der Mühe unterziehen, in München einen weiteren Bürgerentscheid auf den Weg zu bringen. Alles andere sind unwürdige Tricks, die in einem demokratischen Staat nichts verloren haben.

Der Widerstand gegen die 3. Startbahn wird unbeugsam bleiben und er wird in der bayerischen, der Münchner und der Freisinger SPD einen Garanten haben, dass es beim Nein zur 3. Startbahn bleibt.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Freising am 13.02.2018

 

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